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  • War of Ages_Void

    War of Ages: Void

    Christlicher Metalcore als Selbstbezeichnung verheißt ja schon per se nichts Gutes, und tatsächlich: Weitgehend überraschungsfrei driftet „Void“ zwischen technisch … Mehr anzeigen

  • Seeed_Bam_Bam

    Seeed: Bam Bam

    Am 31.5. letzten Jahres schlug die Nachricht ein wie eine Bombe: Demba Nabé a.k.a. Boundzound, der zusammen mit Dellé und Peter Fox das Trio an den Mics bei Seeed bildete … Mehr anzeigen

  • Blink-182_Nine

    Blink-182: Nine

    Herrgott. Die Jahre gehen ins Land, aber Blink-182 ziehen ihr Ding eisern durch! Und ich mach’ mit. What’s my Age again? Nein, kein zweites „Take off your Pants“ ist das. Kein famoses … Mehr anzeigen

  • Brittany_Howar_Jaime

    Brittany Howard: Jaime

    Was für eine Karriere: Aus dem Trailerpark hin zu neun Grammy-Nominierungen mit Alabama Shakes (von denen immerhin vier auch gewonnen wurden) und einem Auftritt für … Mehr anzeigen

  • DIIV_Deceiver

    DIIV: Deceiver

    DIIV sind zurück und das mit einem gepflegten Hechtsprung. Waren die vorherigen zwei Alben von Trance-artigem Indie mit psychedelischem Einschub geprägt, schlägt diese Platte eine … Mehr anzeigen

  • Lana_Del_Rey_NFR

    Lana Del Rey: Norman Fucking Rockwell!

    „Video Games“ und „Summertime Sadness“ klingen noch so frisch in unseren Ohren, als hätten wir sie gestern zum ersten Mal gehört – dabei haben sie schon acht Jahre auf dem Buckel … Mehr anzeigen

  • Sam_Fender_Hypersonic

    Sam Fender: Hypersonic Missiles

    Da gibt es ein paar Zutaten, die wirklich funktionieren. Ein wenig Class of 2005 à la Maccabees. Eine Prise 80er Pop, der ausgerechnet an die Simple Minds erinnert. Ein Hauch George Ezra … Mehr anzeigen

  • Gaddafi_Gals

    Gaddafi Gals: Temple

    Mit einem kryptischen Namen und dem Willen zur Kunst bereitet sich das Trio Gaddafi Gals – das mitnichten nur aus Frauen besteht – darauf vor, den Rap zu verändern. Traplastige Beats … Mehr anzeigen

  • Metafiction_Cabaret

    The Metafiction Cabaret: Beautific Charms

    Puh, wenn der Waschzettel „Beautific Charms“ als „Musik gewordene, pulsierende Berliner Kunst- und Theaterszene auf einer Platte“ bezeichnet, wird es schwierig. Sympathisch ist das … Mehr anzeigen

  • Thees_Uhlmann

    Thees Uhlmann: Junkies und Scientologen

    Ich glaube, Thees Uhlmann ist kein einfacher Charakter. Vielleicht gilt das aber für uns alle. Ich weiß auch nicht, ob er mich nervt oder ob ich ihn gerade deshalb mögen muss. Ich weiß aber … Mehr anzeigen

  • Battles_Juicy_B_Crypts

    Battles: Juice B Crypts

    Math-Rock. Hinter dem zunächst verwirrenden Terminus verbirgt sich eine Welt aus unfassbar verspielten Synth-Riffs und -Melodien, hypnotischen Gitarrenloops, vertrackten … Mehr anzeigen

  • The_Lumineers_III

    The Lumineers: III

    Mit dem Ausstieg von Cellistin Neyla Pekarek ist der Indie-Folkrock-Band ihr Alleinstellungsmerkmal abhandengekommen. Auch auf das Songwriting von Wesley Schultz … Mehr anzeigen

  • The_Slow_Show_Lust_and_Learn

    The Slow Show: Lust and learn

    Melancholie als Grundzustand. Das macht The Slow Show und ihre vor Traurigkeit geradezu jubilierenden Lieder aus. Das dritte Album bildet da keine Ausnahme, auch wenn man etwas … Mehr anzeigen

  • Of_Monsters_and_Men

    Of Monsters and Men: Fever Dream

    Für die Aufnahmen zu ihrem dritten Album setzten unsere Lieblings-Isländer Rich Costey (Muse, Rage Against The Machine, Death Cab For Cutie) ans Produzentenpult. Unter seiner … Mehr anzeigen

  • Wanda_Ciao

    Wanda: Ciao!

    Nein, trotz des Albumtitels steht der Abschied von Wanda mitnichten bevor. Wäre ja auch noch schöner! In den 14 Songs rockt der Ösi-Fünfer, dass es eine Freude ist, lebt, liebt und träumt … Mehr anzeigen

  • Niels_Frevert

    Niels Frevert: Putzlicht

    Indiepop aus Hamburg, da droht die Schubladengefahr. Doch Niels Frevert, spätestens seit Beginn seiner Solokarriere eher ein Mann der leisen Töne, hat längst seinen eigenen Stil … Mehr anzeigen

  • Paul-Cauthen

    Paul Cauthen: Room 41

    Es gibt einfach Stimmen, die haben das gewisse Etwas. Die Wucht. Das Erhabene. Wie Paul Cauthen, der sich für dieses Album ein Jahr lang in einen amerikanischen Motel-„Room“ … Mehr anzeigen

  • Slipknot

    Slipknot: We are not your Kind

    Nach fünf Jahren Pause und langem Schaffensprozess kann zur Feier des Tages mächtig auf die Pauke gedonnert werden. Joey Jordison ist endgültig Vergangenheit, dafür gibt’s im … Mehr anzeigen

  • Violent_femmes

    Violent Femmes: Hotel Last Resort

    Die 80er Country-Folk-Punk-Ikonen wollen es offenbar noch mal wissen. Die zweite Platte in drei Jahren. Da kann man fast schon von Regelmäßigkeit reden. Auf dem neuen Album gelingt … Mehr anzeigen

  • Antiheld

    Antiheld: Goldener Schuss

    Im Schatten von Annenmaykantereit gedeihen Bands wie Antiheld, die zwar ähnlich klingen, aber deutlich kantiger daherkommen. Mit 21 Tracks ist „Goldener Schuss“ ein Statement aus … Mehr anzeigen

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