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GEHÖRTES

  • Vergiss mein nicht

    Andreas Gabalier: Vergiss mein nicht

    Gabalier, das Phänomen aus den Bergen: Ein ansehnliches Mannsbild mit pomadig-gepimpter Frise, derben Boots, knackigen Lederhosn, fescher Weste und obligatorischer … mehr

  • Sink The Ship: Persevere

    Sink The Ship: Persevere

    Zwischen den Stühlen sitzt es sich immer noch am besten, weswegen Sink The Ship mit ihrem kruden Mix aus Postcore, Metalcore und – aufgemerkt – Pop-Punk tatsächlich alles richtig … mehr

  • Settle Your Scores: Better Luck Tomorrow

    Settle Your Scores: Better Luck Tomorrow

    Letztens erst wieder daran gedacht, wie großartig doch „Enema of the State“ von Blink-182 eigentlich war und gleichzeitig so unterschätzt. Dann kurz erschrocken, dass das Album … mehr

  • Monument: Hellhound

    Monument: Hellhound

    Die Hochzeit der New Wave of British Heavy Metal ist auch schon gut 30 Jahre her, doch noch immer widmen sich junge Bands dem, unter anderem von Iron Maiden geprägten, Sound. Auf … mehr

  • Sector: Digital Voodoo

    Sector: Digital Voodoo

    Nichts gegen gut gespielten Industrial Metal, besonders wenn er so angenehm wahnsinnig ist wie der von Ministry. Wo aber die Inspiration durch Rammstein erkennbar sein soll, von der … mehr

  • Middle Kids: Lost Friends

    Middle Kids: Lost Friends

    Ziemlich gehyped, diese Aussie-Band. Für viele Magazine waren sie die besten Newcomer 2017 oder ganz vorne in den Rubriken für Bands, die man im Auge bzw. Ohr halten muss. 15 Millionen … mehr

  • Captain Fantastic

    Die Fantastischen Vier: Captain Fantastic

    Jaja, fürchterlich peinlich, rappende Ü-Fuffis, die auf coole Socke machen und nicht müde werden, sich lustige Titel für ihre Alben auszudenken. Nach „Für dich immer noch … mehr

  • Fatti sentire

    Laura Pausini: Fatti sentire

    Das Stimmwunder aus dem Dolce-Vita-Land meldet sich mit neuer Scheibe zurück: Längst hat Laura Pausini auf der Erfolgsskala Größen wie Gianna Nannini hinter sich gelassen … mehr

  • Pressyes: On the Run

    Pressyes: On the Run

    Eine Platte, die eine gewisse nostalgische Wärme erzeugt. Liegt wohl auch daran, dass auf „On the Run“ nur Instrumente Verwendung fanden, die vor 1978 das Licht der Welt erblickt … mehr

  • Theo Lawrence & The Hearts: Homemade Lemonade

    Theo Lawrence & The Hearts: Homemade Lemonade

    Es gibt Musik, in die man am liebsten sofort hineinkriechen, in der man sich verlieren und mit der man eins werden möchte. Der übliche Reflex ist dann den Lautstärkeregler sofort nach … mehr

  • Bucharest: Budapest

    Bucharest: Budapest

    Heißen Bucharest, nennen ihr Album Budapest und kommen aus Tel Aviv. Alles klar? Das Kosmopolitische beschränkt sich allerdings ausschließlich auf Herkunft und … mehr

  • Shred Kelly: Archipelago

    Shred Kelly: Archipelago

    Irgendwie beängstigend, wie viele gute Bands mit Genre-Ähnlichkeit zur Zeit aus Kanada kommen. Da gibt es Port Cities, The Fugitives, aber eben auch Shred Kelly, die alle … mehr

  • Doppeltgjenger: Limbohead

    Doppeltgjenger: Limbohead

    Nichts für Schöngeister oder Nebenbeihörer kommt hier aus den norwegischen Fjorden angerauscht. Doppeltgjenger aus der schönen Stadt Bergen machen es einem nicht so … mehr

  • Übertøs: Shake off

    Übertøs: Shake off

    Ein Kracher, der mich ehrlicherweise völlig unvorbereitet traf. Das ist Rock ’n’ Roll der hemdsärmeligen und – Gott sei Dank – nicht tot zu kriegenden Art. Der Opener … mehr

  • A Place To Bury Strangers: Pinned

    A Place To Bury Strangers: Pinned

    Freunde des gepflegten Krachs „A Place To Bury Strangers“ sind zurück und ballern euch ein paar saubere Feedbacks und Echos um die Ohren. Die New Yorker haben nach wie … mehr

  • The Fugitives: The promise of Strangers

    The Fugitives: The promise of Strangers

    Eine Platte, wie nach dem Reinheitsgebot gebraut. Geschmackvoll in jeder Hinsicht und nur mit den richtigen Zutaten versehen. Da sitzt jeder Ton, da kommt ein Chorus genau … mehr

  • Kristoffer Bolander: What never was will always be

    Kristoffer Bolander: What never was will always be

    Jetzt oder nie: Melancholie! Nach diesem Motto verfährt Kristoffer Bolander seit vielen Jahren und macht verstörend schöne Platten. Zunächst mit seiner Band Holmes, die aber im … mehr

  • Willie Nelson: Last Man Standing

    Willie Nelson: Last Man Standing

    Herrgott. Warum ist denn gerade jetzt Fastenzeit und ich trinke keinen Whisky? Und apropos Herrgott: Der Mann ist 85 Jahre alt und so etwas wie der Godfather des Country. Den … mehr

  • David Byrne: American Utopia

    David Byrne: American Utopia

    Der Vordenker des verkopften Post-Punk und Liebling aller Intellektuellen ist zurück. Musikalisch ebenso zerrissen wie zu besten Talking-Heads-Zeiten ist er textlich in äußerst … mehr

  • Caliban: Elements

    Caliban: Elements

    Das Genre des Metalcore ist nicht gerade für seine Innovationsfreude bekannt, doch die Essener Platzhirsche von Caliban machen das Beste daraus: Zwischen aller Brachialität … mehr

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