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REZENSIONEN

Neueste Rezensionen

  • Jon Spencer

    Jon Spencer: Songs of Personal Loss

    Jon Spencer, alter Haudegen, neverending Sexpistole, coolster Hund von NYC bis Istanbul und zurück. Niemals totzukriegen, stattdessen Unmengen an Garagen-Punk, Blues und Soul aus allen Poren dampfend …

  • low key orchestra

    low key orchestra: before the reverb

    Manchmal braucht es ein in seiner Unaufgeregtheit aufregendes Album wie „before the reverb“, um sich auf das zu besinnen, worum es bei Musik eigentlich gehen sollte: liebevolle Arrangements …

  • Low Cut Connie

    Low Cut Connie: Livin in the Usa

    Jedes Low-Cut-Connie-Album ist eine Zeitreise Richtung Ursprung des Rock ’n’ Roll. Ungerührt zieht die Band aus Philadelphia ihr Ding durch und feiert die Helden der 50er- und 60er-Jahre und bedient sich …

  • Yard Act

    Yard Act: You’re gonna need a little Music

    Es gibt eine Mischung aus Working-Class-­Aggression und Rockstar-Überschwang, die nur auf den Britischen Inseln gedeihen kann – im Fall von Yard Act im nordenglischen Leeds. Ihren Postpunk kombiniert die Band …

  • Fatoni

    Fatoni: Drama endet nie

    Die ganze Welt ist eine Bühne, auf der sich das Drama von unser aller Leben abspielt – seien es Trennungen oder das Verzweifeln am Zustand der Welt. Klingt erst mal gehörig schwer …

  • BRKN

    BRKN: Lösch meine Nummer

    Zwischen Rap und Soul lauert die Kitschfalle, die BRKN aber immer wieder gekonnt umschifft. Auch auf seinem vierten Album, das – bei dem Titel wenig überraschend – Liebe und den bisweilen mit ihr …

  • American Aquarium

    American Aquarium: New Ways to lose

    Die Jungs aus Raleigh, North Carolina schenken sich und ihrem Publikum mal wieder ein Rockalbum. Erinnert an die Anfänge der Band. Folkige Americana-Nachdenklichkeit hat gerade Pause …

  • Alex Amen

    Alex Amen: Sun of Amen

    Mehr Jim Groce geht ja wohl kaum. Oder ist es doch eher Arlo Guthrie? Randy Newman vielleicht? Neil Diamond? Glen Campell? Oder am Ende sogar John Denver …

  • Madsen

    Madsen: Smile

    Remember 2005 und „Die Perfektion“. Da bretterten Madsen unvermittelt auf die Bühne, krachend und doch mit so viel Pop im Blut, dass sie das Zeug zum großen gemeinsamen Nenner hatten …

  • Penny Arcade

    Penny Arcade: Double Exposure

    Guter Mann, dieser James Hoare. Mitglied bei Proper Ornaments und Veronica Falls gewesen, dann bei den leider viel zu früh verblichenen Ultimate Painting, wo er sich nicht mit seinem …

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