Mit 21 kann man heutzutage schon mal genug von der Großstadt Hamburg haben und den Rückzug in die brandenburgische Provinz üben. Back to the roots also für TJARK, der sich in der alten Heimat mehr kreativen Input erhofft. Erstes Ergebnis ist sein Debutalbum mit dem sperrigen Namen und einer eingängigen Mischung aus Indie- und Folk-Pop und urbanen Beats. Das kommt sehr ausgereift daher und widmet sich nicht nur alterstypischen Beziehungsproblemen, sondern auch Zukunftsängsten angesichts der Weltlage. Sollte man sich mal live anschauen, den Kerl.
TJARK: Auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt
