R ’n’ B und Soul treffen auf Jazz. Man könnte auch sagen sie prallen am Jazz ab. Allerdings nur scheinbar. Die einzelnen Elemente werden dann doch wieder voneinander angezogen. Verbindungsstück ist häufig der Gesang vom fantastischen Sänger Wolfgang Valbrun. Die Ephemerals – noch nie dem wirklich Eingängigen verschrieben – gehen auf ihrem neuen Werk noch ein Stück weiter, lassen Soul und gerade Linien ganz hinter sich. „The third Eye“ rumort, ist wenig melodiös und häufig dissonant.
The Ephemerals: The Third Eye
