Zwischen den Stühlen sitzt es sich manchmal am besten, und so fühlt sich RIN äußerst wohl zwischen Pop, Rap und Elektro. Gewohnt souverän liefert er seine Lines ab und wirkt dabei kein bisschen routiniert oder gar müde. Die im Albumtitel genannte Nostalgie bezieht sich eher auf den mit Retro-Elementen gespickten Sound. Ansonsten aber hat RIN noch viel zu sagen über Größenwahn, Verletzlichkeit und alles dazwischen. Features gibt es natürlich auch, und die haben es in sich: Reezy, Schmyt und OG Keemo.
RIN: Nostalgia
