Guter Mann, dieser James Hoare. Mitglied bei Proper Ornaments und Veronica Falls gewesen, dann bei den leider viel zu früh verblichenen Ultimate Painting, wo er sich nicht mit seinem Co-Frontmann Jack Cooper verstand. Aber alles große Kapellen in Sachen Schrammeln, Psychedelia und Janglepop. Mit Penny Arcade macht er jetzt sein eigenes cooles Ding. Geschrammelt wird immer noch, bis die Finger bluten, aber es wird auch viel mit Drum-Machine und anderem Elektronik-Krimskrams gearbeitet. Wunderschönes kleines Lo-Fi-Album, für die Freunde der gepflegten Melancholie.
Penny Arcade: Double Exposure
