Jon Spencer, alter Haudegen, neverending Sexpistole, coolster Hund von NYC bis Istanbul und zurück. Niemals totzukriegen, stattdessen Unmengen an Garagen-Punk, Blues und Soul aus allen Poren dampfend. Mit oder ohne die Bluesexplosion, schlichtweg a Kind of lebende Legende. Mehr Appeal geht nur schwer und so sind auch die Songs of Personal Lost and Protest ein Statement, wie es nur Spencer auf die Theke kippen kann. Unbändige Energie, Groove, Style und Klasse. Über allem schwebt der Godfather des 90er-Undergrounds. Kein bisschen müde, keinen Hauch an Lässigkeit verloren. Sapperlot. Jetzt fehlt nur noch eine neue Boss-Hog-Platte!
Jon Spencer: Songs of Personal Loss
