Manchmal muss man ja die Birne frei bekommen, da tut ein kleines kreatives Päuschen gut. Aber gleich acht Jahre? Offenbar machte dem Songwriter aus Oklahoma der frühe Ruhm, inklusive Grammy-Nominierung aber so zu schaffen, dass er diese Unterbrechung der Karriere brauchte. Den Reifeprozess kann man zwar als gelungen bezeichnen, der Opener klingt z.B. schwer nach Randy Newman. Die Ernsthaftigkeit hat Einzug gehalten, Sturm und Drang ist vorbei. Schade, aber auch toll!
John Fullbright: The Liar
