„In A Bubble“ ist sowas von Berlin – sowohl der leicht verspulte Elektro-Pop als auch die Biografie von JFR Moon als Hauptstadtschwabe. Zusammen mit dem Coverartwork wäre das Grund genug, das Album links liegen zu lassen. Was aber ein Fehler wäre, denn die neun Songs, von denen nur einer die Drei-Minuten-Grenze überschreitet, zeugen von der Kreativität JFR Moons. Manchmal verträumt, manchmal tanzbar, mit intelligenten Beats und schwebender Gitarre. Ganz klar: Hier hat ein Künstler seinen Weg gefunden.
JFR Moon: In A Bubble
