Warum „Liebe auf Eis“ nicht im Frühsommer erscheint, wo es doch ein wunderbar leichtfüßiges Album ist, wird für immer das Geheimnis des Labels bleiben. Dafür kann aber die Band nichts, die eine unfassbar berlinige Story mit ersten „Shows“ in der U-Bahn zu erzählen hat. In den souveränen Popsongs geht es um Liebe, das Leben, aber auch Identität und die heraufziehende Klimakatastrophe. Mit den richtigen Gästen wie Frank Dellé (Seeed) und Trille ist „Liebe auf Eis“ ein Versprechen auf die demnächst anstehende Tour.
Il Civetto: Liebe auf Eis
