Cleverer Move von Francesco Wilking und Konsorten, ihr erstes Album nach sechs Jahren nach dem Motto des Pantera-Fanclubs Kahlgrund-Ost zu benennen. Irreführung als Strategie sozusagen, denn natürlich gibt es bei der höchsten Eisenbahn stattdessen federnden, poetischen Indiepop. Mit vielen Harmonien und der Suche nach dem großen Gefühl im Kleinen. Das gelingt dem Berliner Quartett trotz der langen Pause mit zahlreichen Nebenprojekten erwartet souverän. Dabei wollte Bassist Felix Weigt schon aussteigen. Gut, dass er es sich anders überlegt hat.
Die höchste Eisenbahn: Wenn wir uns wieder sehen schreien wir uns wieder an
