In streamingdominierten Zeiten, in denen die ersten 15 Sekunden eines Songs schon scheppern müssen, ist „Frame“ eine wahre Wohltat. Der britische Singer/Songwriter Charlie Cunningham weiß mit seiner fragilen und doch starken Stimme ebenso zu überzeugen wie mit seinem Sound. Der ist zurückhaltend arrangiert und angereichert mit Elementen von Jazz, Artrock und Neoklassik. Cunningham spielt Gitarre und Piano und schafft es, die zwölf Songs des Albums ebenso atmosphärisch dicht wie berührend zu gestalten.
Charlie Cunningham: Frame
