Wer auf dem Parkett der Stadthalle schon mal bis spät in die Nacht getanzt, angestoßen und das gesellschaftliche Flair genossen hat, darf sich auf ein Comeback freuen. Der Ball der Stadt bringt die traditionsreiche und glamouröse Nacht zum Jahresbeginn zurück. Nach zwei Jahren Pause feiert das Format unter neuem Namen und mit neuem Veranstalter seine Premiere. Bewährtes soll dabei erhalten bleiben, zugleich will das Organisationsteam frische Akzente setzen. Denn ein solches Event lebt schließlich nicht nur von Musik und Tanz, sondern von diesem besonderen Moment, wenn sich der Alltag für ein paar Stunden verabschiedet und aus der Stadthalle eine große Bühne für Begegnungen wird. Wenn die ersten Paare das Parkett betreten, Gläser klingen und die Tanzfläche bis spät in die Nacht in Bewegung bleibt, soll genau dieses vertraute Gefühl wieder aufleben.
Hinter dem Neustart stehen der St. Johannis-Zweigverein Aschaffenburg-Schweinheim und der versierte Eventmanager Alexander Rauh, der den ehemaligen Suppenschulball bereits organisiert hat. Auch zahlreiche langjährige Sponsoren und Unterstützer sind wieder dabei. Damit kehrt nicht nur ein beliebter Termin in den Aschaffenburger Veranstaltungskalender zurück, sondern auch ein Abend, der gesellschaftliches Miteinander und gutes Feiern verbindet. Ob eleganter Tanz, angeregte Gespräche am Tisch oder eine Runde auf dem Parkett, der Ball soll Raum für all das bieten, was eine klassische Ballnacht ausmacht.
Der neue Veranstalter möchte den Ball zugleich stärker mit seinem sozialen Engagement verbinden. Die Erlöse sollen künftig wechselnden regionalen Initiativen zugutekommen, die Kinder, Familien und Senioren unterstützen. So bekommt der Abend neben Tanz und Unterhaltung auch eine zweite, wichtige Seite. Über die Auswahl der Spendenempfänger soll ein Gremium aus Sponsoren, Verein und Schirmherr entscheiden. Welche Projekte künftig von der Ballnacht profitieren, wird damit ebenso Teil des neuen Konzepts wie die Rückkehr aufs Parkett. Wer den großen Aschaffenburger Ballabend nicht verpassen möchte, sollte sich den 23.1.2027 im Kalender markieren und um Tickets kümmern.
