Death Metal-Abrissbirne aus Florida mit neuem Material unterwegs
Vom ersten Riff und den ersten Blast-Beats an ist klar: Six Feet Under sind nichts für schwache Nerven. Das Quintett aus Tampa/Florida steckt seit 33 Jahren und über 14 Alben all seine Energie in einen stetig wachsenden Monolithen zwischen purer Brutalität, lyrischer Härte und beeindruckender Musikalität. Für das 15., bereits angekündigte, jedoch noch titellose Six-Feet-Under-Album hat Bandleader Chris Barnes kürzlich auf Social Media Folgendes zum Besten gegeben: „Purer, hundert Prozent echter Death Metal. Keine Füller, keine Überbearbeitung, keine modernen Tricks oder Schnickschnack. Einfach nur Deathmetal“, was die Vorfreude der langjährigen Fans auf die ersten Deutschlandshows seit rund acht Jahren sicherlich noch weiter steigern dürfte.
Im Vorprogramm ist die US-Death Metal-Kombo Embryonic Autopsy um den Oppressor-Frontmann Tim King zu sehen.

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