Wenn die ersten Sonnenstrahlen den Winter vertreiben und die Natur zu neuem Leben erwacht, ist es Zeit für Musik, die die Seele atmen lässt. Das Orchester Harmonie Würzburg lädt zu einem außergewöhnlichen Frühlingskonzert ein, das die Grenzen zwischen klassischer Romantik und magischer Filmmusik verschwimmen lässt.
Der Abend beginnt mit den wohl berühmtesten Sonnenstrahlen der Musikgeschichte: Edvard Griegs „Morgenstimmung“ aus der Peer-Gynt-Suite malt das Erwachen der Natur in sanften Orchesterfarben, gefolgt vom melancholisch-schönen „Solveigs Lied“.
Doch der Frühling ist auch die Zeit der Träume und Geschichten. In einem besonderen Schwerpunkt widmet sich das Konzert den meisterhaften Melodien des japanischen Komponisten Joe Hisaishi. Der verspielte Walzer „Merry-Go-Round of Life“ (aus „Das wandelnde Schloss“) sowie Disneys „Cinderella“, die pianistischen und orchestralen Klänge von „Rain“ und „Summer“ (aus „Kikujiro“) entführen in nostalgische Welten. Ruhige Momente aus Filmen wie „Star Wars“ („Accross the Stars“) und „Herr der Ringe“ („Concerning Hobbits“) dürfen ebenfalls nicht fehlen.
Für Gänsehautmomente sorgt Ennio Morricones unsterbliches „Gabriel’s Oboe“ bevor der Abend in einem rauschenden Fest endet: Johann Strauß’ „Frühlingsstimmen-Walzer“ ist pure Lebensfreude im Dreivierteltakt und der krönende Abschluss eines Konzerts voller Licht und Leichtigkeit.

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