Nach dem Erfolg ihres zuletzt veröffentlichten Albums legen die Osnabrücker nach und verlängern ihre Release-Tour. In ihren oftmals menschenfeindlich wirkenden Texten weisen sie bei genauerem Hinhören immer wieder auf gesellschaftliche Missstände hin. Immer wieder sprengen sie Genregrenzen, brettern harte Gitarrenriffs raus, überraschen mit erhabenen Fanfaren, um dann wieder in düstere, elektronische Sounds ab zu tauchen. Ihre dunklen, eindringlichen Texte tun ihr übriges, um aus den Nachtblut-Songs einen Soundtrack zu machen, der tief unter die Haut geht!
© Andreas Schieler

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