Nordisches Progressive-Deathmetal-Paket
Vor zwei Jahren überraschten Iotunn aus Dänemark die Metalwelt mit „Kinship, dem zweiten Album ihrer Karriere. Es wurde von der Presse vor allem für seinen epischen und atmosphärischen Sound, seine komplexen Kompositionen und seine tiefgründige lyrische Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur gelobt. Bereits ihr Debüt schlug 2021 hohe Wellen, doch „Kinship“ hebt sich als ein mutiger Schritt hervor, der die Position der Band in der Progressive-Metal-Szene seither festigen konnte. Iotunn erweitern ihr musikalisches Spektrum und tauchen in jede Menge Teilbereiche des Metal ein: Death-, Power-, Progmetal – alles drin im Soundkosmos der jungen Band. Allein der beinahe 14-minütige Opener des Albums vereint Epik, Melodie, Dramatik und Finsternis gleichermaßen. Die Band um das Geschwisterduo Jesper und Jens Nicolai Gräs ist bekannt dafür, technische Versiertheit mit tiefgründigen lyrischen Themen zu verbinden, die von Mythologie, menschlicher Existenz und den Geheimnissen des Universums inspiriert sind. Ihre Musik wird oft als eine Reise durch Energie, Schönheit und Brutalität beschrieben, was sie zu einem der aufregendsten Namen der modernen Progressive-Metal-Szene gemacht hat. Die Besetzung besteht aus Jón Aldará (Gesang), Jesper und Jens Nicolai Gräs (Gitarren), Eskil Rask (Bass) und Bjørn Wind Andersen (Schlagzeug). Sie stehen bei Metal Blade Records unter Vertrag und sind bereits auf großen Festivals wie Wacken Open Air, Summer Breeze, 70.000 Tons of Metal und Rockwave aufgetreten. Zuletzt begleiteten sie Dark Tranquillity, Soen und Equilibrium auf ihrer Tournee durch Europa.
Im Vorprogramm ist die norwegische Band In Vain zu sehen, die ihren Death Metal mit progessiven Akzenten würzt und sogar ungewöhnliche Instrumente wie Saxophon und Trompete zulässt. Ihr letztes Album „Solemn“ wurde von der Presse über den grünen Klee gelobt und lässt Vergleiche zu den alten Opeth-Scheiben Ne Obliviscaris, Persefone oder In Mourning zu.
Den Abend eröffnen werden Nephylim aus Holland. Mit ihrem zweiten, Crowdfunding finanzierten Album „Circuition“ ordnet sich die Band zwischen Melodic-Death Metal und Progressive-Metal ein und erinnert an international erfolgreiche Bands wie Insomnium.

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