Dymytry Paradox’ Songs bauen auf Druck und klingen irgendwo zwischen Industrial-Texturen, Alternative Metal und zeitgemäßem Metalcore international, ohne dabei die tschechischen Wurzeln zu verleugnen. Live greift die Idee aus Maskierung, Visuals und physischer Präsenz nahtlos ineinander und funktioniert bestens.
Den fulminanten Metalcore-Support lieferten die Ukrainer Space of Variations.













































